Keine Erkrankung entwi­ckelt sich „zufällig“.

Aus einem biolo­gi­schen Verständnis heraus lässt sich ableiten, was eine Person erlebt haben muss, damit ihr Körper mit dem jewei­ligen Symptom reagiert. Ganz gleich ob sich dies durch konkrete Krank­heiten oder durch bestimmte Verhal­tens­muster und Überzeu­gungen ausdrückt.

Der Körper folgt dabei einem nachvoll­zieh­baren biolo­gi­schen Regelwerk.

Diese Erkenntnis wird angewendet, um die Erkrankung zu verstehen und um anschließend die Grundlage, auf der sie entstanden ist und notwendig war, zu verändern.

Genau hier setze ich mit meiner thera­peu­ti­schen Arbeit an.

Emotionale Umkehr

Diese Therapie ermög­licht schnell und effektiv die Ursachen von körper­lichen und psychi­schen Erkran­kungen zu identi­fi­zieren und anschließend aufzu­lösen. Sie eignet sich auch für Menschen, die in ihrer persön­lichen Entwicklung voran­kommen wollen.

Bedrohlich erlebte Situa­tionen veran­lassen unser System Schutz­me­cha­nismen aufzu­bauen. Diese Mecha­nismen wirken sich auf körper­licher, emotio­naler und geistiger Ebene aus. Meist geschieht dies schon zu einem sehr frühen Zeitpunkt in der Entwicklung. Dazu gehören auch Prägungen, die bereits im Mutterleib statt­ge­funden haben oder schwierige Erfah­rungen unserer Vorfahren, die wir epige­ne­tisch wie eine „Sollbruch­stelle“ schon mitbe­kommen. Diese Schutz­me­cha­nismen führen dazu, dass weiteres Erleben im Licht der bereits abgespei­cherten Erfahrung einge­ordnet, bewertet und bestätigt wird.

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Biologisches Dekodieren

Krank­heiten gelten allgemein als Fehlfunktion des Körpers, die wir bekämpfen möchten. Wenn wir körper­liche und seelische Erkran­kungen jedoch als logische Konse­quenz auf eine zuvor erlebte „Not-Situation“ verstehen, eröffnen sich völlig neue, nachhaltige Möglich­keiten, gesund zu werden und gesund zu bleiben.

Daher beschäf­tigen wir uns beim Biolo­gi­schen Dekodieren nicht mit der Bekämpfung des Symptoms. Vielmehr wird die Wurzel des Problems freigelegt, welches zur Entstehung der Erkrankung geführt hat.

Denn der Körper tut nie etwas Sinnloses. Er reagiert nach exakten biolo­gi­schen Regeln.

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Biodynamik

 

Die Biody­namik ist ein körper­psy­cho­the­ra­peu­ti­sches Verfahren, das von der norwe­gi­schen Diplom-Psycho­login und Physio­the­ra­peutin Gerda Boyesen in den 1950er Jahren entwi­ckelt wurde. Ihre Methode integriert die Lehren von Siegmund Freud, C. G. Jung und Wilhelm Reich und gehört zu den ältesten Verfahren der Körper­psy­cho­the­rapie in Europa.

Jeder Mensch macht im Laufe seines Lebens Erfah­rungen, die diesen Energie­strom aufhalten können. Das heißt, Restspan­nungen und Stoff­wech­sel­rück­stände in den unter­schied­lichen Schichten des Gewebes werden nicht mehr abtrans­por­tiert. Es kommt zu Stauungen, Spannungen und Verhär­tungen, aus denen sich auf psychi­scher und physi­scher Ebene Krank­heits­sym­ptome entwi­ckeln können.
Mit Berührung, Massage und Körper­in­ter­vention unter­stützt die biody­na­mische Behandlung den Körper dabei, die angesam­melten Blockaden zu lösen und auszu­leiten.

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