Biologisches Dekodieren

Krank­heiten gelten allgemein als Fehlfunktion des Körpers, die wir bekämpfen möchten. Wenn wir körper­liche und seelische Erkran­kungen jedoch als logische Konse­quenz auf eine zuvor erlebte „Not‐Situation“ verstehen, eröffnen sich völlig neue, nachhaltige Möglich­keiten, gesund zu werden und gesund zu bleiben.
Daher beschäf­tigen wir uns beim Biolo­gi­schen Dekodieren nicht mit der Bekämpfung des Symptoms. Vielmehr wird die Wurzel des Problems freigelegt, welches zur Entstehung der Erkrankung geführt hat.

Denn der Körper tut nie etwas Sinnloses. Er reagiert nach exakten biolo­gi­schen Regeln.

 

Das Prinzip

Die wichtigste Aufgabe unseres Gehirns besteht darin, unser Leben zu erhalten bzw. dafür zu sorgen, dass wir in einer als schwierig oder bedrohlich erlebten Situation besser klarkommen.

Unser Gehirn steuert, koordi­niert und kontrol­liert jederzeit, was in unserem Körper geschieht. Über die 5 Sinne sowie über das Nerven‐ und Hormon­system wird das Gehirn fortlaufend infor­miert, was in uns und um uns herum geschieht. Es wertet diese Infor­ma­tionen aus – vor allem, in dem es sie mit allen bis dahin gespei­cherten Daten abgleicht, die uns von Anfang an geprägt haben: im Mutterleib, während der Geburt und Kindheit sowie epige­ne­tisch durch die Erfah­rungen unserer Eltern und Vorfahren.

In einer Überfor­de­rungs­si­tuation, in der es weder emotional noch praktisch eine zufrie­den­stel­lende Lösung gibt, sucht das Gehirn nach dem Motto: „Wir haben ein Problem“ alle vorhan­denen Erfah­rungen, Infor­ma­tionen und Programme ab und löst augen­blicklich die bestmög­liche Reaktion oder das erfah­rungs­gemäß beste Verhalten aus. Das Organ bzw. der Körperteil, der eine Lösung zu bieten hätte, reagiert und startet eine Überle­bens­re­aktion in Form eines körper­lichen oder psychi­schen Verän­de­rungs­pro­zesses.
Diese Verän­de­rungen nehmen wir dann als Krankheit wahr.

Die Krankheit ist also der Versuch einer Lösung auf der körper­lichen Ebene.

 

Wie funktioniert das Dekodieren?

Beim Biolo­gi­schen Dekodieren geht es darum, gemeinsam mit dem Betrof­fenen –bei kleinen Kindern mit den Eltern– heraus­zu­finden, warum er genau diese Krankheit zu diesem Zeitpunkt entwi­ckelt hat, folglich jene Zusam­men­hänge zu erkennen, die zu ihrem Entstehen geführt haben. Wir suchen also nach Infor­ma­tionen, auf die der Körper durch ein Sonder­pro­gramm reagiert. Dazu werden die aktuelle Lebens­si­tuation, die Famili­en­ge­schichte und der Stammbaum betrachtet.

In manchen Fällen genügt es, sich diese Zusam­men­hänge bewusst­zu­machen, um spontan auszu­steigen. Die Betrof­fenen erkennen, dass ihr Verhalten in der Gegenwart keinen Sinn mehr macht. Um die Erkrankung aufzu­lösen, ist es oft erfor­derlich über das Bewusst­werden hinaus die darun­ter­lie­gende emotionale Ladung zu fühlen und zu verstehen, um sie dann ganz loszu­lassen. In diesem Fall arbeite ich mit der von belgi­schen Wissen­schaftlern und Thera­peuten entwi­ckelten umgekehrten Therapie, der „Emotio­nalen Umkehr“.

Um die für das Dekodieren notwen­digen Infor­ma­tionen zusam­men­zu­tragen, ist eine Vorarbeit seitens des Klienten notwendig. Nach der Kontakt­auf­nahme sende ich Ihnen daher einen Frage­bogen und eine Anleitung zum Erstellen eines Stamm­baums zu. Die ausge­füllten Unter­lagen schicken Sie mir ca. eine Woche vor der ersten Thera­pie­sitzung zu.

Möchten Sie wissen, ob das Biolo­gische Dekodieren auch Ihnen helfen und Sie unter­stützen kann? Dann nutzen Sie meine telefo­nische Sprech­stunde oder kommen Sie zu einem meiner Infor­ma­ti­ons­abende.

Die Thera­pie­sitzungen werden nach Zeit abgerechnet. Eine Stunde kostet 80 Euro.

Broschüre über  Biologisches Dekodieren (24 Seiten)