Anwendungsgebiete

Die Anwen­dungs­mög­lich­keiten des biolo­gi­schen Dekodierens umfassen Symptome und Krank­heiten jeglicher Art, wie

  • Allergien
  • Neuro­der­mitis
  • Schmerzen des Bewegungs­ap­parats, Rücken­schmerzen
  • Überge­wicht
  • Ängste
  • Probleme im Berufs­alltag
  • Wahrneh­mungs­stö­rungen
  • Verhal­tens­pro­bleme
  • Prüfungs­angst
  • Hyper­ak­ti­vität
  • Schul­schwie­rig­keiten

Das biolo­gische Dekodieren kann unabhängig von oder parallel zu jeder anderen Therapie bzw. Medikation statt­finden. Da die Neben­wir­kungen und Risiken gleich Null sind, der Nutzen gleich­zeitig aber enorm sein kann, bedeutet diese Thera­pieform eine große Chance.

Je nach Inten­sität und Thematik kann eine weitere thera­peu­tische Begleitung dabei helfen, die neu erwor­benen Erkennt­nisse in den Alltag zu integrieren.

Praktische Vorgehensweise

Um die für das Dekodieren notwen­digen Infor­ma­tionen zusam­men­zu­tragen, ist eine Vorarbeit seitens des Klienten notwendig. Nach der Kontakt­auf­nahme sende ich Ihnen daher einen Frage­bogen und eine Anleitung zum Erstellen eines Stamm­baums zu. Die ausge­füllten Unter­lagen schicken Sie mir ca. eine Woche vor der ersten Thera­pie­sitzung zu.